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3 (1795)
Entstehung
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Da diese .Hauptlinien ziemlich große Drey-ecke bilden, so muß man sich zu deren Austra-gung eines Stangenzirkels bedienen, oder sonstnach andern Methoden, z. E. nach (H. 184.IV. Aufl.) verfahren.

Anmerkungen.

§. 256. I. Weil manche Theile einerFlur wegen der Bestellung der Felder, anderewegen der noch darauf stehenden Fruchte undanderer Hindernisse , nach Verhältnis derJahrszeir, nicht immer gleich bequem zu ver-messen sind, so ist man genöthigt, bald hierlängst bald dort langst u. s. w. ei-nen Theil der Flur vorzunehmen, und kau alsobey der Vermessung keine zusammenhangendeOrdnung befolgen. Aber eben deswegen ist eserforderlich, daß die Pfähle in den abgesteck-ten Hauprlinien so lange stehen bleiben, bisdie ganze Messung geendigt ist, oder bis we-nigstens die Stücke, durch welche die Haupt-linie laust, entworfen sind. Ausserdem istnöthig, die in der Feldmark herumstehendenPfähle, ausser der Nummer, die ein jederführr, auch noch mit einem besondern Buch-staben , in Beziehung auf die Hauptlinie, inder sie stehen, zu bezeichnen, damit man sienicht mir einander verwechsele, und einen fürden andern halte.

II. We-