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3 (1795)
Entstehung
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Ackerstück I-??1 nach (§..247.) vermessen,wobey man denn zugleich langst 9? ein Stuckvon dem Wege nach Waldhcim, und längsteinen Theil der Landstrasse nach Noeder-

feld erhielte.

Wäre das Stück 1 - ^ >p so groß, daßc6 nicht ganz auf den Meßtisch passetc, sokönnte man e6 etwa nach den beyden Theilenvermessen, in die es der angezeigte Feldwegzerlegte.

XII. Wenn man nun mit der Hauptlinieauf eine ahnliche Art verführe, so lies,

sen sich laugst ihr t) das Stück n? Bch >1 kg,zwischen den Holzdorser und Felsendorfer We,gen, und dann 2) das zwischen dem Ufer desFlusses und dem Felsendorfer Wege enthal-tene >ich?a>c>7 entwerfen. Hiebey ergäbe sichzugleich wieder ein Theil von der auscrn Gränzedes Dorfes, ncmlich Bch?.

Natürlich laßt man an schicklichen Orten,z. E. bey /Z oder ^, Pfähle stehen, von de-nen man nachher die innere Dorfövermessunganfangen kan.

XIII. An L L könnte man das Stückhängen, wodurch man zugleich das

übrige von der oberwähnten Strasse, ncmlichden Theil v ^ und den Weg nach Mariengar-ten, erhielte.

XIV.