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der sie abgesteckt worden sind, rückwärts ge-schehen muß/ keine Schwierigkeit haben wird.
Bey L wird hierauf zur fernen! Auf-nahme des Ufers eine neue Stanolm.e LLabgesteckt.
IV. Hat man bey L auch einen Beob-achter mit einem Meßtische / der / während daßder Gehülfe bey ^ die Visirliaie »ach jedemStandpunkte des Fahnenträgers II. ziehet,ebenfalls nach dem Fahnenträger visiret / sohat U nicht nöthig / Nummern an seinen ge-habten Stationen zurück zu lassen / sondernbey jeder nur so lange zu verweilen / bis beyund L die Visirlimen gezogen sind.
Diese bey ^ und L gemeinschaftlich nachjedem Stande des Fahnenträgers gezogenenVisirlimen müssen aber doch mir Zahlen be-zeichnet werden / die sich auf die Standpunktedes Fahnenträgers beziehen/ damit man nachherwissen kau / welche Visirlimen zusammenge-hören. Daher schreiben beyde Gehülfen bey^ und L auf die Linien nach dem erstenStande des Fahnenträgers die Zahl i / nachdem 2ten Stande die Zahl 2/ u. s. w.
Um nun die einzelnen Stationen des Fah-nenträgers / z. E. II., zit bestimmen / so wer-den die bey L observirtcn Winkel mit der
D 2 Stand-
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