Standlinie z. E. auf den Mess-
tisch über ^, an den Punkt b der verjüngtenSrandlinie getragen, und die Durch-schnitte r ztisammengehoriger Liw'en aus ^ undbemerkt, welche, nachher zusammengehängt,die Krümmungen des Flusses darstellen.
Das Abtragen der Winkel von dem Meß-tische bey L auf den bey mag man hieretwa durch gezogene Kreisbogen zwischen denSchenkeln diescr^Winkel, und deren Chorden,bewerkstelligen.
V. Anstatt eines Meßtisches bey L be-dient sich Herr Helfenszrieder in seinerGeodäsie §. 270. eines Astro'abii , womit dieWinkel, wie kVIZR. u. s. w., bey L wirklichgemessen, und der Person bey ^ durch Zurufenvermittelst eines Sprachrohrs, oder wenn es dieEntfernung nicht verstattete, durch andere ver-abredete Zeichen kund gemacht werden sollen.
Letzteres ließe stch etwa auf folgende Artbewerkstelligen.
Gesetzt, die Person bey L habe den Win-kel 4Z°. 50'. beobachtet.
Um ihn dem Gehülfen bey kund zumachen, so lasse L zum Beyspiel eine Meß-fahne so oft auf dem Boden nieder, als es
nach