Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
50
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stimmen lassen, so geht die Arbeit noch ge-schwinder von statten. > Zum Behuf dersel-ben gehet ein Fahnenträger längst des Stro-mes fort, bleibt, wo sich eine merkliche Krüm-mung befmdct, mit seiner Fahne einige Zeitstehen, und laßt daselbst ein Zeichenstäbchenmit einer Nummer zurück. Bey /t, oder amStandorte des Meßtisches, werden alsdannallemal nach jedem Standpunkte des Fahnen-trägers Visirlinien gezogen , und nach derOrdnung mir den Zahlen i, 2, z u. s. w.,nach welchen auch der Fahnenträger seine Num-mern abgesteckt haben muß, bezeichnet.

III. Nachdem der Fahnenträger eine sol-che Strecke längst den Ufern fortgegangen ist,daß die Visirlinien bey ^ mit der Standlinie/eil anfangen, gar zu spitzige Winkel zu ma-chen , so wird ihm ein Zeichen gegeben, stillezu halten, bis man den Meßtisch über L ge-bracht hat. Alsdann gehet der Fahnenträgerwieder, nach der Ordnung der abgcstcckrenNummern, zurück, und bleibt bey jeder wie-der einige Zeit stehen, bis abermals aus kdie Visirlinien gezogen , oder deren Durch-schnitte mit denen aus ^ gezogenen Visirlinienbestimmt worden sind. Der Fahnenträgermuß aber dafür sorgen, ja keine Nummervorüber zu gehen, welches denn bey gehörigerAufmerksamkeit auf das Einsammle» der Num-mern , welches nach eben der Ordnung, nach

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