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XI. Wollte man die Sacke umkehren,und nach der Ordnung erst jeden einzelnenAcker verzeichnen, aus diesen dann die Verai-nnngcn und daraus endlich ein berräcchtlickeSStück clgbkci einer Flur zusammen setzen, sowürde dieses nicht allein eine weicläuftige Fli-ckerey fern , die zu unzähligen VerwirrungenGelegenheit gäbe, sondern die Richtigkeit seihstwürde darunter leiden, weil die Fehler, dieleg jedem einzelnen Stücke ! egangen wurden,sich bey deren Zusammensetzung so häufenkonnten, daß die ganze Figur elgbkci aufdem Meßtische von der auf dem Felde sehrmerklich abweichen würde, so wie eine geradeLinie, deren Länge gegeben ist, nie vollkom-men diese LÄge erhält, wenn man sie rheil-weise niesten und auftragen, oder aus m c h-reren kleinen Sr ü ck e n zusammen setzenwollte.
XII. Wie bey dem Stücke cigdsA bis-her verfahren worden, so kau es bey einemjedem andern, wie cle schick, dessen Gränzengleichfalls, wie bey dem ersten?, beschaffensind(v), auch geschehen, und beyde kön-nen alsdann durch geschickte Verbindungslinienan einander gehängt werden. Und so kanman nach und nach eine beträchtliche Flur vonFeldern aus solchen Stücken, wie wir sie bis-her angenommen haben, zusammensetzen.
XIII.
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