Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
30
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XI, und eben so zwischen I und II, so siehetman leicht, daß zwischen den Schcivnngslinienil, 2ll der Acker liegen werde, dessen Be-sitzer iXI ist. Und so können in einer jedenVcraittung, ohne die geringste Gefahr, sichzu verwirren, die einzelnen Felder ausgezeich-net werden.

IX. Begreiflich muß man während derganzen Arbeit ein Manual mit sich führen,wo neben den der Kürze halber gebrauchtenBuchstaben, wie XI ( VIII. ) , der ganzeTauf - und Zuname des Besitzers aufgeschrie-ben ist. Daß der Bescher selbst, oder sonstein in der Flur kundiger Mann, zugegen seynmüsse, welcher die Gränzpnnkte eines jedenAckers genau angiebt, verstehet sich von selbst.

Sind die einzelnen Scheidungslinien derAeckcr auch gebogen, so verfährt man wiem (VII).

X. Wenn man auf solche Art erst dieHauptfigur chgbiXl, dann die in sie fallendenbesondern Verainungen K, II, L, I), undendlich die innerhalb jeder Verainung liegen-den Felder entwirft, so hat die Vermessungder Aeckcr einen bestimmten und sichernG a n g, der immer von grdßern Theilenauf kleinere führt, und bey dem man nichtdie geringste Gefahr leidet, durch die Mengeder Scheidimgslimm irre zu werden.

XI.