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Uebcrzug ganz herunter zu nehmen, und einenfrischen Bogen aufzuspannen.
V. Penrher ^Praktische Geometrie §.471 .) verjährt anders: Verschiedene set -on aneinander geleimte Bog^ n werden über eil andergelegt, und durch Schraubstoccgcn ant denMeßtisch befest'gt. Ist nun ein Bogen voll-gearbeitet, so wird er umgebogen, damitder zunächst daran geleimte, oben auf denMeßtisch zu liegen komme. — Alles wirdalsdann wieder durch die Sebraubstöckgcn an-gezogen Auf diesem zweiten Bogen wird nundie Messung fortgesetzt, wobey aber zu mer-ken ist, daß der erste vollgcarbeitete Bogennicht ganz untergeschlagen, sondern der Bugso gerroffen werden muß, daß von der er-ster» Arbeit noch etwas sichtbar bleibe, wovonman wieder anfangen, und die Messung fort-setzen kan.
VI. Gegen dieses Verfahren ist abermanelics zu erinnern: l) Liegt schon das Pa-pier nicht fest ans, weil man es nur durchSchraubstöckgcn anziehet und befestiget, undwird daher durch die geringste feuchte Luftausgedehnt und schlaff gemacht. 2) Verun-ziert das mannichsalnge Umbiegen die einzel-nen Entwürfe, und schadet ihrer Richtigkeit.0) Ist das an einander leimen mehrerer Bv-geu aus der Ursache überflüssig, weil man
Dritter Theil. B doch