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doch gewöhnlich die einzelnen Entwürfe zuHause wieder ins Reine bringen muß.
VII. E-ne Ersparung der Zeit scheint da?freylich zu fern, daß man nicht, wie luy n
gewöhnlichen Rberzie! en des Meßtisches, nö-thig bat, aus das Abtrocknen des angefeuch-teten Papieres zu warten. Allein dem wäreleicht abgeholfen, wenn man zwey überzogeneRcisi retter, als Meßtische, mit sich führte,damit, wenn das erste vollgearbeilet wäre,man sogleich das zweite auf das Stativ setzen,und darauf die Messung fortsetzen könnte,während dessen alsdann von einem Gehülfenwieder das erste Reisbrett überzogen würde u.s. w. Sind die Reisbretkcr mit keinen Rah-men versehen, in die man das Papier span-net , so muß man einen guten Mundleim mirsich führen , womit man es an den Randderselben kleben kan.
?lnw.erk. Man hak auch Meßtische,worauf das Papier weder innerhalb einesRahmens gespannt, noch aufgeleimt, sondernblos zwischen zwey Walzen gespannt wird,welche an zwey gegen einander überstehendenSeiten des Meßtisches dergestalt angebrachtsind, daß sie sich vermittelst Kurbeln um ihreAyen drehen, und erforderlichen Falles, ver-mittelst Spcrr-räder und Sperr-klinken, auchwieder feststellen lassen. Dreht man eine von
den