Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
16
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ich

anzunehmen. Denn i ) liegen hier lc, n imgemeinschaftlichen Umfange der zuvermessenden Stücke lclrÄibcn; ng Kvxn ,welches Bequemlichkeiten am Schlüsse der Fi-gur hat, und schicklicher den Ort auszuwäh-len verstattet, wo man len von der erstenPlatte auf den frisch überzogenen Meßtischhinzutragen hat, damit nichts von dem Stücken Z ü v x n beym Fsrtgange der Messung ausser-halb des Tisches falle. 2) Hat k!> wegendes gar zu stumpfen Winkels 'c v keine schick-liche Lage gegen lcz-, langst der man die Ar-beit auf der folgenden Platte anfangt, und mögte daher auch von leck keine recht be-queme und genaue Verbindung beyder Entwürfechhaibcn, nzlcz'xn zu erwarten seyn.

III. Müssen die Verbindungslinien solang, als möglich seyn, oder wenigstensmuß man durch die abgetragenen Verbindungö-punktc , v (I.) > über den ganzen Meßtischeine gerade Linie ziehen, um hernach beymEinrichten desselben eine gute und lange An-lage des Diopterlineals zu erhalten.

Man thut am besten, wenn man aufdem frischen Ueberzuge des Meßtisches erstlicheine gerade Linie «B ziehet, 'und daraufn v !cn abträgt.

IV. Wenn ein Meßtisch vollgearbcitet ist,ss halte ich es immer für das beste, den

Ueber-