Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
15
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Solche Pur-kte, durch Hülfe deren eineMessung fortgesetzt/ und demnächst eine Plattemit der nächst vorhergehenden verknüpft wird,trage man von der zuletzt vollgczeichnctenPlatte auf den frisch überzogenen Meßtischan einen schicklichen Ort ( z. E. stn von derersten Platte b'iA. II. Kro. i. an die Stelleder zwoten IVro. 2.), oder man lege auchdie vorgearbeitete Platte IVro. 1. auf denneuen Ueberzug des Meßtisches IVro. 2. , undsteche die Punkte st, n vermittelst einer Ko-piernadc! durch; so kan man alsdann von x v^ stn die Messung auf der zwoten Platte an-fangen und fortsetzen, so wie auch hernach,vermittelst dieser durchgestochenen Punkte,beyde Entwürfe lXro. 1. und 2. richtig aneinander gehängt werden können.

II. Müssen die gebrauchten Verbindungs-linien, wie stn (stjg. I.), eine schicklicheLage gegen diejenigen Linien haben, längstdenen man auf der zwoten Platte zu arbeitenanfängt, d. h. stn muß mit ihnen nicht zustumpfe oder spitzige Winkel machen.

Gesetzt, man wollte die Messung der dreyStücke I), Is, von st längst st^ anfan-gen , so würde es besser und schicklicher seyn,den Meßtisch bey st laugst der Verbindungs-linie , wie kn, als z. E. längst st st, zurückzu richten, oder st, st zu Vcrbmdnngöpunkten

anzu-

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