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3 (1795)
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die den Umstanden gemäßcste Cntwerfnngsartbeurtheile.

III. Kleine Wiesenstückc, worauf keinebeträchtliche Hindernisse vorkommen , lassensteh beauem und am richtigsten bloß mit derKette vermessen ( H. 215.). Krümmungenwerden dabey durch Abssisscn und Ordinatenbestimmt, von denen es aber nöthig ist, einDiariumzu halten.

IV. Größere Platze lassen sich vorzüglichaus ihrem Umfang entwerfen, wobey mandenn theils nach einem beständigen Jaden fort,misset / das heißt, alle Winkel und Seitenunmittelbar bestimmt (ch 222.), theils sich derMethode des Zysten h. bedient, je nachdemes bis Umstände zu erfordern scheinen.

Im lctztcrn Falle können abgesteckte Sta,be innerhalb der Figur, in Ermanglung an,derer kennbaren Objecte , zu R i ch t p U N k t c Nangenommen werden (tz. 229. I. II. ch

V. Das Verfahren F. 229. wird manbesonders in dem Falle sehr brauchbar finden,wenn in den Umsangslimm einer Figur Hin,dernisse vorkommen, die dieser Linien unmittel,bare Messung erschweren.

Der Magnetnadel kan man sich dabeybedienen (§. 2gz.), aber das nur in solchen

Fällen,