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3 (1795)
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zu erläutern suchen, und dabey unterschiedene

Vortheile und Erinnerungen beybringen, wel-che im Vorhergehenden noch nicht erörtertwerden konnten, und die manchem, nach Ver-hältnis seiner Kenntnisse, mehr oder minderinteressant scheinen werden.

Ich werde mich aber bey gegenwärtigenAufgaben vorzuglich des Meßtisches bedienen.Von den Vortheilen dieses Werkzeugs beyMessungen, wo vieles anzumerken vorkömmt,habe ich bereits im Iizren §. und an andernOrten geredet.

Vermessung der Wiesenstücke.

§. 245. I. Da diese gewöhnlich ohnebeträchtliche Abweichung in einer Horizontal-Ebene liegen, und meistens eine freye Aus-steht verstatten , so kan man ihre Grundle-gung unter die leichtesten Fälle rechnen, wostch die Lehren des XVIlltcn Kapitels anwen-den liessen.

II. Vorläufig ist mm sowohl hier, alskünftig, das eine der ersten Vorschriften, daßein Feldmesser, ehe er zur wirklichen Auf-nahme schreitet, vorher genau den Umfangund das Innere des zu vermessenden Platzesin Augenschein nehme, alle Hindernisse undSchwierigkeiten genau aufzeichne, und daraus

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