Hall andern Teils Urkunde über gewisse unter ihnen verglichene Punkte."(Wirt. Fr.. IX, 79. Wib. II, 115 sf.)
Xviro 1296 gibt Werner von Creulsheim, den Johanniternin Hall Weinberge in Gelbingen. (Wib. II, 116. Wirt. Fr. IX, 79.)
Werner von Crailsheim muß im Jahre 1296 gestorben sein,da er in diesem Jahre noch in einer Schenkungsurkunde vorkommt,und in demselben Jahre 1296 seine Witwe Elisabeth (DlisakstüXVJttiü IVöraüsri äs Ji-kuvslsüsiiu) von der Aebtissin Hildegardvon Gnadenthal ein Lehen zu Horlcbach bei Waldenburg erhält. (Wirt.Fr., IX, 44.)
Dieselbe Elisabeth, Witwe Werners von Creuwelsheim kauft1311 ein Steinhaus zu Hall. (Wirt. Fr., IX, 44, Staats-Arch.)
Werner von Crailsheim, der gleich anderen Adeligen 1261wegen des bürgerlichen Aufstandes Hall verlassen hatte, kehrte späterwieder dorthin zurück. Seine Söhne sind Walkun und Hermann.
7. Walkun oder Walchim von Crailsheim war Abt imKloster Schönthal im Odenwald. Er begleitete das Amt eines Abtesund Priors 1289—1304.
1289 bekennt Walchunus als Abt des Klosters Schönthal dendurch Erzbischöfe dem Kloster Gnadenthal erteilten Ablaß (Wib., II, 107.)1304 stirbtWalkun nach einer Urkunde im württembergischen Staatsarchiv.(Histor. Lexikon.) 1294 wurde er zum Abte gewählt und starb am8. Juni 1304. (Wib., II, 107. UsZ. üoie. IV, 447. Wirt. Fr.,IX, 80; VI, 7. Guben, eoä. äipl., III, 724. Jaeck, Gall. der KlösterDeutsch!. 72.) Er wurde auf Wunsch seines Vaters zum Visitator inder Abtei und zum Rektor des Spitals zu Dinkelsbühl beordert.
8. Hermann g'ua. äs Crowelsheim ist Werners Sohn, wieaus einer Urkunde Friedrichs von Limpurg vom Jahre 1298 hervorgeht,in welcher „Harraan gan. kilias ^uouäain IVarirüeri äs Jrs-vslsüöiiu Zeuge ist. (Wirt. Fr., VI (1863), Nachtrag, VIII.
Derselbe Hermann, „der Frauen Sohn von Krewlsheim" ist1299 Zeuge einer Urkunde des Johanniterspitals in Hall. (R. S. XVI.)
9. Elisabethe von Crailsheim erscheint in einem Totenzettclzu Schwäbisch Hall bei den Barfüßlern als Ehefrau des Engelhardsvon Morstein. Es heißt dort nach Widmanns Hallischer Chronik „Ge-denket durch Gott des gestrengen und vesten Herrn Hermann von Mor-stein, Herrn Krafft von Morstein und seines Sohnes, alle dreien Ritter,