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2 (1905) Abschnitt 4. Lebensbeschreibungen
Entstehung
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Heinrich der Branch von Krulsheim. 1320 ca. verzichtetHcinrick Brant von Krewelsheim auf den Zehentcn in Mergin-brunn; in dieser undatierten Urkunde von oa. 1317—1322, Nr. 1020des hist. V. für Unterfranken 24, 142 heißt es: ,Hsrr Usinrisb Imebsrtönst äeoiinaiu annons in Ulavaob, c^uain äobaunss äs Ubnvaebrnilss sibi rssiAnavit itsrn iäsm Uaobsr tsnss ässilnarn in NörZin-brnnn <^nain Zsinrisb Rrant äs Xrsvvslsbsiin rssiZnavit".

Ebenso kommtHeinrich in einer Urkunde von 1311 vor. Er ist Zeugeder Urkunde vom 23. Juni 1311, worin Ludwig von Elrichshausen :c.dem Kloster Halaprunn Verzicht leistet auf den Hof in dem Dorfe zu Jwe.(UsK. Kaie. V., 199,374. Muck, Geschichte vom Kloster Heilsbronn, 2,183.)

Am 17. Januar 1318 begibt sich Heinrich der Branch vonKrulsheim der von seiner Hausfrau wegen erhobener Ansprüche andas Kloster Halsprunn um ein Gut, daz Jbe für eine Entschädigungmit 6 Pf. Häller. Tiridinger: Herr Heinrich der Truchseß von Lintbnrch.(UsA. boie., V, 374.)

Am 6. Juni 1319 werden Streitigkeiten zwischen dem KlosterWilzburg und Heinrich dem Brantcr durch Papst Johann XXII. ge-schlichtet. In der betreffenden Urkunde heißt es: „äobannss paxa XXII.abbati monastsrii .... anZustsnsi, äioossis inanäat nt oontrovsrsiainintsr rnonastsrinin in 1ViIi!purob sa una st Hsnrisum äistuinLrantsr rnilitsm, bsrbipolsnsis äiasssis, sx altsrg. parts, snpsrspolio vasoarnin psooruin, aliaruw^us rsrurn ab bos in äiotnininonastsriurn aäwino äsoiäat, söntsniianic^us psr esnsura.nl seelssi-astisain tirmiotsr obssrvari ourst. Dat. Xsinions. (kisg. bois., V, 408.)

Der Beiname Brand scheint übrigens öfters vorgekommen zusein, so finde ich als Mitsiegler eine Verpfändungsurkunde Gerlachs