äominus äs olaustro) Likriäus äs Obraowslbain als Zeugeangeführt. (Zeitschr. f. württemb. Fr. N. Folge 1, 37. Histor. geneal.Blätter 3.)
Ferner ist Sigfried von Craewelshaim Zeuge einer Konsens-urkunde des Grafen Ludwig von Dettingen, der zufolge Ulrich von Urs-heim das Kloster Ahausen beschenkt. Die Urkunde lautet:
Imäsnüoi, Oomitis äs Otiugsu ooussusu, ministsrialis suusIllrious äs Ilrrssbsim ssslssias U. V. N. iu Vbussu traäit äuomolsuäiua, ouriam, ksoäum, atc^us trss areas in Ilrrssbaim, suriamst ksoäum in Ouuäsrstal nso uou «xuosäam aAros in Nas^srsbaiusnm omnibns suis aliis bonis st boininibus proxriis. Dat. apuäOastrum IVa^srtrubsuäiuAeu, VII. Hai. äunii (26. Nai) 1252. Rsstss:Otto, ^.bbas äs IVilsisburs, Uuxsrtus, Vbbas äs Dünsen, UabnoUinesrna äs birinZsn. Ouuraäus ssnior Oapiksr äs UsobenbsrA, Lsin-rious Rbslsusarius äs Ilkobirebsn, Lruno, Oaxiksr surias. Likriäusäs Oras^slsbaim. (Lang, UsA. boio., Band III, S. 19, Zeitschriftfür württemb. Fr., VIII, 2. Heft, S. 308.)
4. Simon von Crailsheim konnte bis jetzt noch nicht urkundlichnachgewiesen werden. Cr soll mit Else von Seckendorfs, des RitterKonrad von Seckendorfs Tochter vermählt gewesen sein. Er findet sichaufgezeichnet als Turniergenosse zu Würzburg im Jahre 1235. jStruv.historisches Lexikon, I, 213. Spangenberg, Adelsp. ?. II. Lünigs Reichs-archiv, ?art. spso. eont. III, p. 166.)
5. Ebenso soll Kaspar von Crailsheim 1246 jl296?) einemTurnier zu Schweinfurt beigewohnt haben. Auch dieser Kaspar vonCrailsheim ist urkundlich nicht nachzuweisen. jHist. Lexikon, I, 213.Spangenberg, Adelsp. U. II. Lünigs Reichsarchiv, Uart. sxso. oout.III, x. 166.)
6. Werner von CrowelSheim erscheint am 15. Juli 1290als Zeuge einer Urkunde Kraffts von Hohenlohe für die KlösterKaisheim und Schönthal. Ros OraMs äs Hobsuloeb rsooAuoseimus. . . . tsstss .... IVsrubsrus äs Orsulsbsim. (Zeitschrift fürwürttemb. Fr. 1850, 95. Wib. III, 45. Hist. geneal. Blätter, III.Hohenl. Urkb., I, 347.)
Ebenso kommt 'Wsrubsrus äs Orovslsbsill in einer Gnaden-thaler Urkunde vom 18. Juli 1291 als Zeuge vor. — „Der Aebtissinund Convents Gnadenthal eines, dann der Johanniter-Commcnde zu