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Albrccht von CrewclSheim, der selige Ritter genannt, ist derStammvater der Morsteiner und Heuchelheim-Mainsonthcimer Linie undauch der Gaumänner Linie, wenn die Vermutung richtig, daß Heinzder Sohn Albrechts — eines Sohnes des seligen Ritters Albrecht —die Gaumännsche Linie fortsetzte, wovon wir bereits gesprochen haben.Er ist vermählt mit Ottilie von Veinau, wie aus einer GnadcnthalerUrkunde hervorgeht; in welcher am 6. Januar 1288 Jutta, GattinMarquards von Wüsten, Ottilie, Ehewirtin Albrcchts von Cre-welsheim und Adelheid, Gattin Heinrichs von Veinau zu Gunstenihrer Schwester Gertrud auf die Rechte an den Gütern zu Ulleshoven— Jlshofeu — und zu Zottenshofen verzichten; Sieglcr ist Konradvon Flügelau. (Wib. IV, 100 und IV, 1005. Wirt. Fr. VIII, 76.)
Am 16. April 1292 erscheint railss ^Illsrtus äs Orsrvslslrsiiuals Zeuge in einer Schenkungsurkunde Ludwigs von Oettingcn an dasKloster Kaisenheim. (UsZ. lloio., IV, 513.)
1323 verkauft Albrecht von Crewelsheim sein Holz, der Diep-steig bei Crottenbach. (Dinkelsb. Urk., O.-A.-B. Cr., 386.)
Albrccht, der selige Ritter hat drei Söhne Apel, Albrecht undMarquard. — Aus der nachstehenden Urkunde Mark. vonKröwels-heim ist zu ersehen, daß Albrecht von Crcwelsheim zu Hergolts-hausen wohnte und Untertanen zu Altdorf, Talheim, Espach, Gouchs-husen, Lentsicdel und Burlebach an iVla.i-1: äs üröwslsllsim verkaufte.
Es liegt nun die Vermutung sehr nahe, daß dieser Karl: äs ILrö-rvslsüsiiu ini1s8, der Vater des Narlrolkus äs krswslsüsiiu,ein sehr naher Verwandter (vielleicht Bruder?) des seligen RittersAlbrccht war, weshalb wir diesen hier anfügen wollen.