Edelmann Giso von Lare (Lohr, O.-A. Crailsheim) sein Erbgut in Ussen-kein, (Uessigheim) mit seinen Leuten unter Zustimmung seiner Erben,dem Abt Burkhard von Brunnebach für 34 Mark verkauft habe. (Bronn-bacher Originalurkunde. Württemb. Franken, VIII, 291. Mone, Zeitschr.f. O.-Rhein, II, 304.) Als Walters Söhne sind wohl anzusehen Hein-rich und Sigfried von Crailsheim.
2. Heinrich von Crowelsheim ist Zeuge einer Urkunde, welcheam 11. Mai 1232 Walther von Langenburg den Brüdern zu Denken-dorf über die wirkliche Einräumung der ihnen von König Heinrich ab-getretenen Salzpfanne in Hall ausstellt. Diese Urkunde schließt: Uras-sönkilzns: Hsnriso sonlksts äs Halls, Lsurioo äs Erc> vslslisim,Dbsrlmräo oankors äs LuAASuano st aliis c^uam xlnribns. (Württemb.Urkundeubuch, III, 308. Jäger, Geschichte von Franken, 3, 405.Eoäissll. äiplom. II, 228.)
In einer Ellwanger Urkunde vom 25. Juni 1240 kommt Hein-rich von Craulwesheim neben seinem Bruder S. (Sigfried) vor.In dieser Urkunde des Abtes Sigfried von Ellwangen werden alsZeugen aufgeführt: totns Dlvassnsis soslssis sonvsnims ok glii c^narnplurss, äsrainns Voloaräus äs Norsstsm (wahrscheinlich Morstein nichtMohrenstetten, O.-A. Ellwangen), äomlnns H. sk kratsr suus 3. äsEranlvssüöiin st alii üonssti viri. (Württemb. Urkb., III, 451.)
In einer Urkunde vom 1. Februar 1248 über die Einverleibungder Pfarrei zu Pleichach iu Würzburg in das Nonnenkloster zu St. Marxdaselbst, ist u. a. Zeuge Usurisus Erslsüsim milss. (F. A. Jäger,Geschichte des Frankenlandes, Joxia, der Urkunde, Bd. III, S. 403, Nr. U.)
Als Eotklriäus äs Hoüinlooü am 1. Mai 1252 die SchenkungArnolds von Thierberg (Stratclnhof) bei Neuenstein an das KlosterGnadenthal bestätigt, ist Zeuge: E. äs Eruküsim, Krafft äs Bocks-berg, Krafft äs Lare, Hsnriso äs Ers vslsüsim, Heinrich äs Hengers-feld. (Langenburger Urk. Hanselm. dipl. Beweis, I, 410. Würt. Urk.,IV, 299. Hohenloh. Urkb., I, 162.)
3. Sigfried von Craulwesheim ist vorgenannten HeinrichsBruder, wie unzweifelhaft aus der schon verzeichneten Urkunde vom25. Juni 1240 hervorgeht, woselbst als Zeugen äomiuns L. stIraksr snn« 3. äs (lraulvssüsim genannt sind.
In einer anderen undatierten, aber ou. aus dem Jahre 1240anzusetzenden Ellwanger Urkunde, findet sich der Klosterinsasse