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ihre Rückkehr zu erwirken und Lord Holland schriebschon am 31. März an den Prinzen von Oranien: dadie Königin ihre Tochter nach Holland gebracht habe,so sei damit ihre Aufgabe dort gelöst und daheim seisie jetzt am Nötigsten. Friedrich Heinrich nahm sichihrer in ritterlichster Weise an, sie aber ermüdete ihnmit ihren Anliegen und war außer sich, als die General-staaten einen Abgesandten des Parlaments empfingen;sie vergaß sich bis zu Drohungen gegen das undankbareHolland und sprach von ihrer Abreise. Friedrich Hein-rich vermittelte für sie den Eingang bedeutender Summenund verbürgte sich für eine Anleihe von drei TonnenGoldes, gab ihr selbst 20 000 Pf. Sterl. und erlaubte denin seinem Heere dienenden englischen Offizieren dieRückkehr nach England, um für ihren König kämpfenzu können. Auch ihr Gefolge machte sich un-angenehm bemerkbar und so war es für die Oraniereine persönliche Freude, als sie im Februar 1643, mitköniglichen Ehren von Friedrich Heinrich bis zum Schiffegeleitet, Holland verließ. Die Staaten von Hollandschenkten ihr 60 000 Gulden. Vergebens hatten der Prinzund Amalie versucht, zwischen Henriette Maria und demenglischen Volke zu vermitteln; die Königin hatte sieschroff zurückgewiesen. Das holländische Volk standfast ganz auf Seite des englischen. Die Königin nahmmehrere Edle des Haager Hofs mit sich, unter ihnenden oben erwähnten Gespielen ihres Schwiegersohns,den kaum achtzehnjährigen Burggrafen Heinrich zuDohna, der im Juli 1643 im Bürgerkriege vor Notting-ham den Tod durch eine Stückkugel fand, betrauertvon aller Welt, und der in Newark begraben wurde.Es war ein furchtbarer Schlag für seine Mutter, diehochsinnige Ursula, deren Liebling er war, und auchfür Amalie, seine Tante.