Die Heimkehr.
Er spielt mit seiner Flinte,Die funkelt im Sonnenrot,Er präsentiert und schultert —Ich wollt', er schösse mich tot.
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Im Wolde wandl' ich und weine,Die Drossel sitzt in der Höh';Sie springt und singt gor feine:Warum ist dir so weh?
„Die Schwalben, deine Schwestern,Die können 'S dir sagen, mein Kind;Sie wohnen in klugen Nestern,Wo Liebchens Fenster sind."
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Die Nacht ist feucht und stürmisch,Der Himmel sternenleer;
Im Wald unter rauschenden BäumenWandle ich schweigend einher.
Es flimmert fern ein LichtchenAus dem einsamen Jägerhaus;
Es soll mich nicht hin verlocken,
Dort sieht es verdrießlich aus.
Die blinde Großmutter sitzt jaIm ledernen Lehnstuhl dort,
Unheimlich und starr wie ein Steinbild,Und spricht kein einziges Wort.
Fluchend geht auf und niederDes Försters rotköpfiger Sohn,Und wirft an die Wand die Büchse,Und lacht vor Wut und Hohn.
Die schöne Spinnerin weinetUnd feuchtet mit Thränen den Flachs;Wimmernd zu ihren FüßenSchmiegt sich des Vaters Dachs.