Die tzeimichr,t>.
Als ich auf der Reise zufälligDer Liebsten Familie fand,Schwesterchen, Vater und Mutter,Sie haben mich freudig erkannt.
Sie fragten nach meinem Befinden,lind sagten selber sogleich:
Ich hätte mich gar nicht verändert,Nur mein Gesicht sei bleich.
Ich fragte nach Muhmen und Basen,Nach manchem lnngweil'gen Gesell'n,Und nach dem kleinen HündchenMit seinem sanften Bell'n.
Auch nach der vermählten GeliebtenFragte ich nebenbei;
Und freundlich gab man zur Antwort,Daß sie in den Wochen sei.
Und freundlich gratuliert' ich,Und lispelte liebevoll:
Daß man sie von mir recht herzlich,Viel tausendmal grüßen soll.
Schwesterchen rief dazwischen:Das Hündchen, sanft und klein,Ist groß und toll geworden,
Und ward ertränkt im Rhein.
Die Kleine gleicht der Geliebten,Besonders wenn sie lacht;
Sie hat dieselben Augen,
Die mich so elend gemacht
7.
Wir saßen am Fischerhause,Und schauten nach der See;Die Abendnebel kamen,Und stiegen in die Höh'.