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Ich kam schön Liebchens Hans vorbei,Die Fensterscheiben blinken;
Ich guck' mir fast die Angen aus,
Doch will mir niemand winken.
Ihr Thränen, bleibt mir aus dem Aug',Daß ich nicht dunkel sehe.
Mein krankes Herze, brich mir nichtBor allzu großem Wehe.
15.
Das Medchen von der Neue.
Herr Ulrich reitet im grünen Wald,Die Blätter lustig rauschen.
Er sieht sine holde MndchengestaltDurch Baumeszweige lauschen.
Der Junker spricht: Wohl kenne ichDies blilbende, glühende Bildnis,Verlocken» stets umschwebt es michIn Volksgewühl und Wildnis.
Zwei Röslein sind die Lippen dort,Die lieblichen, die frischen!
Doch manches häßlich bittre WortSchleicht tückisch oft dazwischen.
Drum gleicht dies Mündlein gar genauDen hübschen Rosenbüschen,
Wo gift'ae Schlangen wunderschlauIm dunkeln Laube zischen.
Dort jenes Grübchen wunderliebIn wunderlieben Wangen,
Das ist die Grube, worein mich triebWahnsinniges Verlangen.
Dort seh' ich ein schönes LocksnhaarVom schönsten Köpfchen hangen,