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Diese wurde von dem Könige bei Seinem, am 21. SeptemberI8MI. erfolgten Einzüge in Berlin gesprochen, Sie wurde andie Vater und Vorsteher der Stadt Berlin gerichtet, die sich ans den,zu beiden Seiten vor dem Frankfnrter-Thore errichteten, Tribünen vor-sammelt hatten, den König ihren Herrn zu empfangen und zu begrü-ßen. Die Worte des Königs: „Mein hochseliger Vater, derviel, sehr viel für das Land gethan, hatte sich das Rechterworben, ja durch seine Thatcn erobert, bescheiden zusehn", ruft den Thatenglanz und die stille Größe Friedrich WilhelmII!, wahrhafter, lebhafter, wehmüthiger in'S Andenken, als der Sangdes besten Barden vermocht hätte. Ihr sanftes Licht nmstralt dieKönigliche Stirn des Vaters und Sohnes.
Herren, Sie kommen Mir mit so vielerFestlichkeit und Freundlichkeit entgegen. Ich vermag die Ge-fühle, die dieser Empfang in Mir erregt, kaum in Wortezu bringen Sie wissen, wie abhold der hochselige König allemlauten und äußeren Gepränge war und wie er jeglicheVeranlassung dazu ablehnte. Auch Ich bin kein Freunddavon. Ich bin daher lange mit Mir darüber zn Rathegegangen, wie Ich Mich in diesem Falle zn verhaltenhätte. Endlich bin Ich aber zn der lleberzengnng ge-kommen, daß Ich der Stadt und Bürgerschaft Michnicht entziehen darf. Mein hochseliger Vater, der viel,