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kommen, so ist bei nur kein Zweifel, wie mich Augu-stinus redet, was bald hernach folgen wird, die Kinder-taufe habe zur Zeit Christi und der Apostel begonnen;ob sie gleich nicht mit deutlichen Worten genannt wird.Denn auch von der Wicdergedächtniß oder NachtmahleChristi steht bei keinem Evangelisten oder Apostel ge-schrieben, wie es nach der Einsetzung Christi geübt wor-den sei, ausgenommen bei Paulus und dieses zwar nureinzig an den Stellen 1. Cor. X. 16 ff. und XI. 26ff. Denn Act. II. 42 steht wohl geschrieben, sie habendas Brod gebrochen; in welcher Weise Ordnung, dasfinden wir nicht. Würden die Cvrinther das Nachtmablnicht mißbraucht haben, so hatten wir keine Schrift-stelle, aus welcher wir merken konnten, wie dieselbewobl gebraucht worden sei. So rede ich auch von derKindertaufe. Obgleich diese nicht mit Worten beschrie-ben oder dargestellt worden; so ist doch aus Kundschaf-ten des göttlichen Wortes zu ermessen, daß sie auch mirder allgemeinen Menge, die getauft wurde, die Taufeempfangen haben; denn es wurden auch die Kinderund Weiber mit der übrigen Menge gespeist, aber manzählte sie nicht. Matth. XIV. 21. Nun folgen dieKundschaften für unsere Ansicht. Matth. XIX. 13 —15 und Luc. XVIII. 15— 17 steht die Geschichte, wel-che Marcus X. 13 — 16 mit folgenden Worten gibt:..Und sie brachten Kinder zu ihm, daß er sie anrühren..sollte; die Jünger aber fuhren die an, so sie brachten.„Da das Jesus sah, ward er entrüstet, und sprach zu„ihnen; Lasset die Kinder zu mir kommen, und wehrer„ihnen nicht; denn solcher ist das Reich Gottes, Wabr-