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5 (1843) Die Taufe
Entstehung
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gejagt werden, weil erst nach demTaufen" das rcchreLehren" steht:Lehret ste halten alle Dinge, die icheuch befohlen habe": kommen ste endlich dahin, daß siesprechen: man muß darum nicht so vollständig belehrtsein, aber doch einen Anfang haben, weil zuerst steht:.Lehret alle Völker"; und damit wollen sie bewiesenbabcn, man solle durchaus Niemanden taufen, als dervorhin ein wenig belehrt worden sei. Und wenn wirsprechen: Wie viel muß wohl der Belehrung sein? stot-tern sie wie die Stammler. Denn, was sie da reden,das vermögen sie nicht mit der Schrift zu beweisen.Darum ist dieses nichts als ein unnützer Wortkampf,den Paulus verbietet l. Tim. VI. 5. Damit wir aberuns nicht dadurch von der Wahrheit entfernen lassen,geben wir folgende Antwort anf ahre Rede, man solleNiemanden taufen, als der vorher belehrt sei und glaube:Daß wir allein beim Genüsse des Nachtmahles oderWiedergedächtnisscs Christi vollkommenen Glauben for-dern müssen. Das steht zu lesen t. Cor. XI. 28 :Esprüfe sich aber der Mensch, und also esse er von demBrode, und trinke von dem Kelche." Aber von derTaufe steht nirgends, daß man sich vorher prüfen müsse.Deshalb geben sie hier wieder Etwas vor, wofür siekeinen Grund haben. Ohne .Zweifel hat die göttlicheVorsicht das Prüfen vor der Taufe darum nicht gefor-dert, weil sie wohl wußte, daß die Kinder Gottes ihreeigenen Kinder nichts weniger würden mit dem Zeichender Kinder Gottes verzeichnen, als dieses im alten Te-stamente durch die Beschneidung geschah.

Um wieder auf den Ursprung der Kindertaufc zu