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mit ihnen taufen: denn man spricht keine billiger dazu,als die Namen derer, denen wir damit angeschriebenwerden. Wenn nun der heilige Johannes, wie frühergesagt worden ist, in seinem Predigen den Vater, denSohn, den heiligen Geist gelehrt hat, ja, sie erkannthat — denn der Vater redete bei des Sohnes Taufe,den Sohn taufte er, der heilige Geist ward in der Ge-stalt einer Taube von ihm gesehen — so bat er nichtweniger in Gott, Vater, Sohn und heiligen Geist ge-tauft als auch die Jünger, wiewohl sie nur auf Chri-stum Jesnm tauften. Ob er auch diese Namen dazumündlich gesprochen habe oder nicht, gilt gleich; aberwesentlich hat er in Gott, Vater, Sohn und heiligenGeist geführt, denn er sprach: „Der wird euch mitdem heiligen Geiste taufen." Demnach kann man derWorte wegen nicht viel einwenden, wenn mir die rechteSache da ist. Wiewohl wir jetzt unrecht thäten, wennwir muthwillig die Taufform verachten würden: „Ichtaufe dich im Namen des Vaters und Sohnes und hei-ligen Geistes." Denn alle Christen gebrauchen gemei-niglich diese Form und es ist nichts Irriges darin.Die Griechen jedoch sprechen also: „Du wirst getauftin den Namen des Vaters und Sohnes und heiligenGeistes ", welche Form den Worten Christi besser ent-spricht, als die unsrige. Daran liegt aber nichts,wenn wir nur den rechten Sinn der Worte haben.Denn Petrus spricht, Act. II. 38: „Es lasse sich ein„Jeglicher von euch taufen im Namen Jesu Christi."Doch auch diese Rede bedeutet nach griechischer Art soviel als auf den Namen Jesu. " Aber unter Na m en