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der i), und in der Kirche zum grauen Kloster die obenschon aus dieser Epoche erwähnten Werke 2) nennen.
Im I. 1538 wurde der Thurm der Marienkirche durchden Zimmermann Hans Schwabach aufgesetzt; im 1.1551der vom Blitz zerschlagene Thurm der Nikolaikirche vonMeister Asmus Schulze und Lorenz Starke hergestellt; imI. 1563 von Stephan Lichtenhagen und seinem GesellenPaul Hermann der Taufsiein der Nikolaikirchc aus Zinngemacht. Joachim I i,, oft in den Annalcn der MarkHcktor genannt, ließ den zu Arncburg gestorbenen undim Kloster zu Lchnin beigesetzten Johann Cicero nach Ber-lin bringen und ihm in der alten Domkirche, welche nun-mehr zum kurfürstlichen Erbbcgräbniße diente, in den I.1535—1561 vom Giesscr Dietrich aus Burgund 3) das aufsechs metallenen kleinen Säulen ruhende Monument errich-ten, was sich noch in der jetzigen Domkirche befindet. DerKurfürst liegt in Lebensgröße geharnischt, mit dein Kurhutu. s. w. Unter diesem Monumente, mit dem Fußbodengleich, sieht man das Monument, was sich Joachim I.bei seiner Lebenszeit im I. 1530 hatte bereiten lassen, ei-nen Mann im Kurhabite vorstellend, von Peter Bischer zuNürnberg.
Das neue kurfürstliche Schloß, die Kirchen zu St.Nikolai, Marien und Pctri, das graue und schwarze Klo-ster, die Domkirche, die Hospitäler und Kirchen zum heil.Geist, St. Georgen und St. Gertraudtcn; die beiden Rath-häuscr, der alte Hof und einige Burglehnhäuser zeichnetenzwar Berlin und Köln vorthcilhaft aus; indessen boten sie
1) s. weiter unten ein Mehrercs darüber.
2) s. oben S. 41 u. ff.
3) Nicolai, Anhang, S. 12. 13. Die Wittwe des StückgiessersDietrich, geb. Anna Spdow, wurde nach dem Tode ihres ManneS dieGeliebte deS Kurfürsten, und ist unter dem Namen der schönen Gicsse-rinn bekannt.
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