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1 (1842)
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hatte, Ihr theures, liebes Bild vor Seine Seele und wiewar Ihm, eben in diesen sanften, wehmüthigen Nachklängenin der Tiefe Seiner Brust, dieser Ort so besonders lieb undwcrth!

Auf der äußersten östlichen Spitze der Insel, da, wo dieAussicht eine trübe, schwermüthige Färbung hat, ließ Er nachdem Tode der Königinn eine offene, einfache Halle bauenund schmückte sie mit ihrer wohlgetroffcnen Büste. Dahinging Er gern, und verweilte daselbst oft lange in ern-sten Betrachtungen. Gewöhnlich machte Er diesen Wegohne alle Begleitung ; einmal forderte Er mich auf, mit Ihmzu gehen. Als Er die Halle betrat, sah Er sinnend die Büstean und setzte dann hinzu:Eine ernste Stelle, wo ich lieberdenke und fühle, als höre und rede." Es wurde also garnicht gesprochen, und als Er nach geraumer Zeil aufstand,seufzte Er aus tiefer Brust:Das Wesen dieser Welt ver-geht!" Ich wollte daran einige Worte des Trostes knüpfen,aber Er ging darauf nicht ein; machte vielmehr eine Bewe-gung mit der Hand, die mir zu erkennen gab, Er wollenicht gestört sein. Er liebte überhaupt das Jnsichgckchrtseinund war schweigsamer, intensiver Natur. Was Ihn am An-gelegentlichsten beschäftigte und am Tiefsten bewegte, verschloßEr gewöhnlich in Seiner Brust. Schweigen war Ihm einewichtigere Kunst, als Reden, und Nichts war Ihm mehr zuwider, als leeres Geschwätz. Was nicht inneren Gehalt,Grund und Boden hatte, wies Er gewöhnlich mit dem Wor-te zurück:Redensarten!" Er liebte in allen Dingen Tiefe,Klarheit und Kürze, was darüber hinaus war, nannte Ernaiv:Emballage." Alle, die je in Seiner Nähe waren,haben Ihn stets würdevoll, oft feierlich, ruhig, heiter und