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zugefügte Schmach nicht vergessen konnte und seit der Zeitmit Verachtung und Unwillen, Hohn und Spott über West-phalen sprach. In seiner bekannten Schrift: „Candide," nennter dieses Land, weil es gerade bei seiner Anwesenheit viel reg-nete: Uot ele ollkunkwe et und die Markaner:Ueuple «nuvntze."
Alle Anwesenden belustigte die Anekdote; der Konig aberblieb dabei ernst, und lächelte nicht mal. Zwar hatte Erwohl Sinn und Empfänglichkeit für das Komische, und ofthabe ich Ihn herzlich lachen sehen. Aber der Scherz durstedas sittliche Gefühl nicht verletzen und nicht wehe thun,wenn er Ihm gefallen sollte. Was irgend einem Menschenje Angst und Noth gemacht hat, die Umstände mochten da-bei auch noch so possierlich sein, konnte Ihn nicht amüsiren.Ein zarter sittlicher Tact war der Träger Seines Lebensund der Maßstab, an den Er Alles legte. Er wurde ver-stimmt, ja verlegen und Schamröthc überflog Sein edles An-gesicht, wenn irgend etwas Unanständiges und Zweideutigesvorkam. Vielleicht hat es nie eine Fürstentafel gegeben, ander jedem geladenen Gaste so wohl war, und wo Jeder sichso unbeengt, so heiter und behaglich fühlte; aber gewiß auchkeine, wo weniger gescherzt und gelacht ist, als an der Seirügen. Dcßhalb war es so schwer, mit Ihm zu scherzenund Ihm darin zu gefallen. Es gab dabei nur einen Punkt,(xunc-tmn s.uUon«) bis wie weit man gehen durste. Wurde
tisch richtige. Der damalige Prediger zu Hultrop erzählte sie,bald nachher, wie es geschehen, als gewesener Augenzeuge, mei-nem Vater, — aus dessen Munde ich, als Kind, sie oft gehörthabe.