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1 (1842)
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mit zu umstellen. In demselben befände sich der Lcibaffedes Königs; (Voltaire hatte bekanntlich eine Physiognomie,die an einen Pavian erinnerte). Necken, ärgern, zwickenund picken könnten sie die wilde Bestie: aber sie müßten sichwohl in Acht nehmen, daß sie nicht entspränge, und sie janicht aus dem Wagen lassen, sonst würde die Ungnadedes Königs, der den Affen liebe, sie strafend treffen."

Bald nach der Abfahrt des Königs kam auch wirklichder Wagen an, in welchem Voltaire sich befand. Wie dieBauern sein auffallendes, hageres, grinsendes Gesicht sahen,riefen sie alle mit Einem Munde:Kiek, kiek! dat is de Apevan dem Künnig; jo, jo, hei is het!" und damit umsprangen und umstellten sie, wie ihnen befohlen war, den WagenVoltaire's und richteten ihre Harken, Flegel und Mistgabelnihm entgegen und neckten und zerrten ihn. Voltaire wirdwüthend; aber je ungestümer und verzerrter er sich gcbehrdct,desto belustigender wird die komisch-tragische Sccne, destodreister das Baucrnvolk. Alle Umherstehenden lachen; derabhaltende, einredende Französische Bediente wird nicht verstanden, und je mehr dieser abwehren will, desto lauter beruftsich die bewaffnete Schaar auf den ihr vom Königlichen Adjutanten gegebenen Befehl, den Leibaffen des Königs nicht ausdem Wagen zu lassen, und jeder Versuch, Voltaire aus dieserAngst zu befreien, mißlingt, aus Furcht der Bauern, der Affemöchte entspringen. Und so mußte der sonst so verwegene Spotter in dieser Noth aushalten, bis endlich sein Wagen abfuhrund ihn crlösete. *) Kein Wunder, daß Voltaire die ihm

*) Diese Anekdote ist auch sonst schon hie und da erzählt und oftbezweifelt. Die Quelle, aus der sie hier fließt, ist eine authcn-