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1 (1842)
Entstehung
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Schiffes, mir welchem Alle die Uebersahrt machen muffen,indem nur dieser eine Weg gestattet ist. Nicht lange hat erdort gestanden, als er, jeden Kommenden in's Auge fassend,einen jungen, wohlgeklcidctcn Mann wahrnimmt, der wirklichdie theure Blume im Knvpflvchc seines Kleides trägt, undheiter und unbefangen, wie als wenn nichts Ueblcs geschehen,cinherscbrcitet. Angefaßt, aufmerksam gemacht und zur Redegestellt über den von ihm begangenen Raub einer dem Kö-nige theuren, seltenen Blume, entschuldigt er sich mit seinerUnwissenheit und bedauert und beklagt die von ihm leichtsinnig verübte Thal. Der tiefgekränkte, verantwortliche Hof-gärtner aber kann sich nicht zufrieden geben und führt denbestürzten jungen Mann in seine Wohnung, um in Gegen-wart von -'! Zeugen über seinen Namen, Stand und Ver-hältnisse ihn zu Protokoll zu nehmen und demnächst denganzen Thatbestand schriftlich zu seiner möglichen Rechtferti-gung dem Könige vorzulegen.

Als dieser bald nachher zur Pfaueninsel kam und wiegewöhnlich fragte:Was macht meine liebe Charlotte?" undder Hosgärtner, mit Thränen in den Augen, den Hergangdes schmerzlichen Verlustes erzählte, drückte sich zwar Unwillenim Angesichte des Königs aus, Er blieb aber doch ruhigund gelassen, und bemerkte nur,wie unrecht es sei, Ihm soauch Seine kleinen Freuden zu verderben."Das wird nichtaufhören," crwiedcrte der ausgebrachte Beamte, ,,wenn Ew.Majestät dem Publicum die Pfaucninsel nicht verschließenlassen."

Was kann denn," entgegnete der König,das Publi-cum dafür, wenn unter Tausenden ein Ungezogener ist, der