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1 (1842)
Entstehung
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richten, und Er habe Seine Unterthanen zu lieb, als daß Ereine solche Erniedrigung von ihnen annehmen könne nnddürfe." Diese milden guten Worte befeuerten aber noch mehrund bestärkten den Volkshauscn in seinem Vorhaben. Jetztsah der König darin Ungehorsam, wurde heftig und befahl,daß die Widerstrebenden verhaftet und zur Untersuchung ge-zogen werden sollten. Dieselbe wurde auch wirklich vomWestpreußischcn Criminal-Scnat begonnen; aber selbstredendgleich vom Könige niedergeschlagen, der bei dieser Gelegenheiterklärte, daß Er nie Beweise der Liebe, in welcher die Ach-tung für Menschenwürde verletzt werde, annehmen könne undwerde.

Noch stärker und unwilliger äußerte Er sich bei Sei-ner Anwesenheit in einer andern Stadt. Er war, von Pa-ris gekommen, incognito ohne Gefolge, in einem gewöhnlichenReisewagcn, und begab sich gleich nach Seiner Ankunft, zuFuß, in einem grauen Ueberrock, nach der berühmten altenDomkirchc daselbst. Inzwischen hatte sich doch die Nachrichtüber Seine Anwesenheit schnell im Publicum verbreitet unddie Stadt in Bewegung gesetzt. Der Spur folgend, eilten baldgroße Volkshaufcn zur Kirche und brachten, als sie dieselbegefüllt hatten, dem das alte herrliche Gebäude sinnend be-trachtenden Könige ein lautes, lärinendes, dreimal wiederhol-tes Vivat.

Diese, gerade hier an einem heiligen Orte bezeigte Hul-digung machte auf Ihn einen unangenehmen, widrigen Ein-druck, und Er sprach Seinen Unwillen laut aus, wie un-schicklich und entweihend es sei, in einer Kirche, in der nurdas Lob Gottes und des Erlösers ertönen sollte, einen stcrb-