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entfernt, sich die Gunst des Volkes erwerben und sie durchfreundliche Mittel gewinnen zu wollen, wies Er sie, wenndieselbe auf eine Seinem Zartgefühle nicht zusagende Artgeäußert wurde, vielmehr unwillig von sich. Dieß warnamentlich auf Seinen Reisen häusig der Fall, besondersdann, wenn die Empfangsfeierlichkeiten das rechte, wohlge-fällige Maß verloren, in ein wildes, wüstes, jubilircndesSchreien übergingen, und am Meisten, wenn ein unwürdiger,serviler Sinn dabei zum Vorschein kam. Ihm, der Gottvon Herzen fürchtete, war jede menschliche Vergötterung einGräuel. Nur zwei sprechende Beispiele mögen darüber hierangeführt werden.
Als der König von Seiner Reise nach Petersburg (1818)zurückkehrte, hatten sich auf der Landstraße in der Nähe derStadt Elbing große Volkshaufen versammelt, in der Absichtauch, die Pferde vor dem Wagen des geliebten Königs ab-und sich selbst anzuspannen, und so Ihn jubelnd in dieStadt zu ziehen. Der Adjutant, General von Witzleben,welcher früher angekommen, und wohl wußte, wie sehr demKönige eine solche knechtische Huldigung mißfiel, gab sich alleMühe, diese gutmüthigen Menschen von solchem Vorsatzeabzubringen; jedoch vergeblich, indem sie meinten, es sei sorecht und ihrem Gefühl angemessen.
Als der König bald darauf ankam und mit frohemJauchzen empfangen wurde, dankte Er freundlich : als mannun aber wirklich ansing, die Pferde auszuspannen, und dasVolk im Begriff war, den Wagen fortzuziehen, untersagtesolches der König mit der Acußcrung: „es sei unter der Würdedes Menschen, Dienste, welche Thiere leisten müßten, zu vcr-