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1 (1842)
Entstehung
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lichm Dingen. Seine frühere Beschäftigung mit ihr, wobeiSein natürlicher Scharfsinn Nahrung, aber Sein Herz keineBefriedigung fand, hat theoretisch, wie Sein erfahrungs-reiches Leben praktisch, Seine Richtung und Neigung zumchristlich Positiven erzeugt, in welchem Er unbeweglich festwar und mit der Zunahme der Jahre immer entschiedenfester wurde. H

Wenn Sein natürlicher Scharssinn richtig und klardie Verschiedenheiten der Begriffe und Sachen auffaßte, sowar Er noch glücklicher und schlagfertiger im Auffassen derÄhnlichkeiten und wußte dieselben mit vielem Witzeangenehm und überraschend hinzustellen. Diese hübsche Gabemachte, so oft sie in heiterer Stimmung hervortrat, einenum so angenehmeren Eindruck, da sie mit Seinem oft trock-nen Ernst auf das Lieblichste contrastirte und eben darumum so mehr ergötzte. Lächerlichkeiten, komische Abgemesscn-heiten, Scurrilitäten, Steifheiten, namentlich Aufgedunscnhci-ten und Pedanterien, bemerkte Er gleich auf der Stelle. Esumschwebte dam? Seinen Mund ein satyrisches Lächeln undsibrirte in Seinen Gcsichtsmuskeln. Was Er dachte, sahman deutlich, auch wenn Er es nicht aussprach, und Ersprach es nie aus, wenn Sein Witz hätte wehe thun undverwunden können. Sein sittlicher Tact darin war ebenso sicher, als zart. In kleineren Kreisen aber und vertrau-ten Umgebungen, namentlich bei Tafel, that Er sich keineGewalt an, und wenn Ihm satyrische, witzige Vcrgleichungs-punktc einfielen, hielt Er sie auch nicht zurück.

Hiervon wird späterhin umständlich die Rede sein.