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bald er eine praktische Tendenz hatte, eingegangen, und wort-treu Alles wiedergegeben ist, was der König beim Vortragedarüber gesprochen. Als aber nach dem Tode Kant s Fichteein neues System erbauete und die Vergötterung, in derman jenem gchuldiget, nun diesem zugewandt wurde; aberdenn nun auch bald dieser sich von Schölling wieder ver-dunkelt sah, und das nun unter den verschiedenartigstenModifikationen im schnellen Wechsel so fortging, bis Hegelnach Berlin berufen wurde, da wurde es dem Könige dochzu bunt. Er verlor nun vollends alle Lust, die labyrinthi-schen Jdeengänge ferner zu verfolgen, und gab Seine unmit-telbare Thcilnahme daran gänzlich auf. Doch behielt Erstets ein lebhaftes Interesse an dem Flor Seiner Universitä-ten und anderer Lehranstalten im Lande. Er hörte bis anSein Ende nicht auf, ausgezeichnete, berühmte Lehrer füralle Facultätcn, auch Ausländer, zu berufen.
Mit einer Königlichen Munisicenz, wie keiner SeinerVorfahren, stellte Er sie an und beförderte durch ihre Cele-brität die Frequenz der Studircnden, um ihre gründlichewissenschaftliche Bildung desto wirksamer herbeizuführen. Erschätzte in dieser Beziehung Hegel persönlich, lud ihn ein,gab ihm Orden, ohne jedoch von seinem System Notiz zunehmen. Als Er hörte, dasselbe schlösse sich an das bibli-sche Christcnthum an, sreucte Er sich: als aber später nunauch wieder Gegner auftraten, die beweisen wollten, daßHegel mit den von ihm oft und gern gebrauchten biblischenAusdrücken einen andern Begriff verbände, als die heiligeSchrift selbst, und dann die Hegcl'sche Schule vollendsauch unter sich uneins geworden war, da schüttelte Er denKopf und verlor" das Vertrauen zur Philosophie in gött-