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1 (1842)
Entstehung
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verheirathet und hatte!) Kinder, die ihm größtentheils in die-ser Zeit geboren wurden. Sein kleines Gehalt, das ihmnoch dazu unregelmäßig, oft nur thcilweisc, ausgezahlt wurde,reichte nicht mehr hin, seine zahlreiche Familie nothdürstig zuerhalten; und da er das Napolconische Regiment für immergegründet glaubte, und damals an eine Rückkehr der Preu-ßen nicht mehr zu denken war, so machte er aus der Notheine Tugend, und verkaufte successivc die, wie er meinte, dochugnütz gewordenen Acten als Maculatur an Krämer undKaufleutc, und half sich damit aus der Noth, wenn sie ihndrängte, so daß die Registratur nach einigen Jahren gänz-lich verschwand, was von der Französischen Behörde unbe-achtet blieb.

Als aber nach glücklich beendigtem Kriege die Preußi-sche Regierung und mit ihr der vorige gründliche Geschäfts-gang zurückkehrte und die alte Registratur nicht mehr dawar, wurde der Registrator, der sie verkauft hatte, zur cri-minellen Untersuchung gezogen und in allen Instanzen zurAmtscntsetzung, zehnjährigen Festungsstrafe, zur Unfähigkeit,jemals wieder angestellt zu werden, und zum Verluste derNationalcocarde verurthcilt. In dieser fürchterlichen Noth,mit Frau und U unversorgten Kindern, ohne alles Vermö-gen, flehte der unglückliche, früher unbescholtene Mann denKönig um Begnadigung an, und seine würdige Frau, dieich in meinen früheren Amtsverhältnifsen, wie ich noch Pre-diger zu Hamm war, im Christcnthumc unterrichtet undeingesegnet hatte, und mir lieb und Werth geworden war, batmich auf s Dringendste, die Bittschrift ihres Mannes dem Kö-nige selbst zu übergeben und die durch mein Fürwort zu un-terstützen. Ich hielt das für meine Pflicht und wartete auf