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1 (1842)
Entstehung
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durch die Blitze seines energischen Genies Erstaunen und Be-wunderung schnell auf sich, Dieser, ein ernster, milder Ba-ter, erntete langsam, nach mühevoller Saat, unsere Verehrungund Liebe. Jener stand über dem Bolke, das er mit ge-waltiger Hand glücklich formte, wie ein Töpfer den Thon,und er bildete den Geist seiner Nation? Dieser stand in derMitte Seines Volkes, ging mit der Zeit fort, möglichst abhal-tend ihr Böses, weise benutzend ihr Gutes. Jenen umgicbteine strahlende Größe, Diesen eine stille und sanfte. Dasflammende Auge von Jenem erfüllte mit Furcht, der mildeBlick von Diesem mit Vertrauen. Dem einströmenden Geisteihrer Zeit konnten Beide (wie Keiner) sich nicht entziehen.Denn er umgiebt, wie die Lust, die wir athmcn; undwenn anzunehmen ist, daß Friedrich der Große in jederZeit sich groß dargestellt hatte, so ist es doch auch gewiß,daß er es in unserm Jahrhundert in anderer Art und Mi-schling gewesen sein würde, als er es in dem feurigen war.Die Einflüsse des Zeitgeistes fühlt Jeder, sie machen sich beiJedem mehr oder minder, oft unbewußt, geltend; aber daer von dein Wcltgciste in stets wechselnden Erscheinungenwunderbar und gcheimnißvoll ausgehet,so hören und füh-len wir zwar wohl sein Sausen, aber wir wissen nicht, wo-her er kommet und wohin er fährt", die Maßstäbe in derBeurthcilung subjcctiver Größen wechseln unter diesen per-manenten Einflüssen relativ unaufhörlich; und deßhalb hinktjede historisch-biographische Parallele. Darum thut man bes-ser, sie zu vermeiden, und jeden eminenten Mann, namentlichjeden Regenten, gelten zu lassen, was er in seiner Zeit galt,und ohne Vergleich ihn in seiner individuellen Eigcnthümlich-keit rein und wahr aufzufassen und darzustellen. Beim Auf-suchen der Aehnlichkciten wird oft das ziunvtnm sulieus