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1 (1842)
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und in meinen Urthcilen billiger und milder, als wenn ichharte, schwere Speisen genossen." So ist es vorzüglich beiDichtern, Künstlern, Kriegern: aber bei ihnen nicht allein,ost auch bei geistreichen Geschäftsmännern, um in der Hülfedieses Vehikels sich über den todten Mechanismus eines ein-förmigen Berufslebens zu erheben und gestärkt durch fröh-liche Gastmähler zu ihren trockenen Arbeiten zurückzukehren.Selbst Friedrich der Große liebte bekanntlich die Freuden ei-ner pikanten, reichen Tafel in geistreicher Umgebung. Er saßgern und lange zu Tische, und im Genüsse ausgesuchter Spei-sen und Getränke ergoß sich am Vollsten die reiche Ader sei-nes Scharfsinns, seines Witzes und seiner satyrischen, humo-ristischen Laune. Die geistreichsten Stellen in seinen Werken,seine gelungensten sarkastischen Epigramme, sind der Nachhallseiner Symposien. Er war Held, Dichter, Philosoph, Künst-ler, Staatsmann, Alles in Einem, und bewegte sich frei undleicht in jeder Richtung immer nach den Culminationspunk-tcn. Ungewöhnlich in Allem, getragen von den Fittigcn ei-ner reichen Phantasie, war ihm Alles Genuß, in welchembald das Eine, bald daS Andere cxcellirte; nicht anders konntesein physischer Mensch sein, wenn er ihn nährte, nicht darumallein, ihn zu sättigen, sondern damit zugleich ihn zu cxalti-ren. 8unm einigem.

Solcher Natur war Friedrich Wilhelm III. nicht. Seineindividuelle Eigcnthümlichkeit bestand vielmehr darin, daßkeine Kraft vor der andern eminent hervortrat, keine zumNachthcil der andern sich geltend machte. Sein Verstandwurde bedingt durch Sein Herz, Seine Phantasie durch SeinGewissen, das Ganze durch den Schwer- und RuhepunktSeines festen und milden Charakters. Seine Totalität ruhte

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