Druckschrift 
1 (1842)
Entstehung
Seite
XX
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Was bei Abfassung dieser Schrift mir übrigensam Unbequemsten geworden und geblieben, ist, da sieaus meiner amtlichen Stellung hervorgegangen, diefatale Nothwendigkeit, oft von mir selbst reden zumüssen; so viel, wie möglich, bin ich ihr ausge-wichen, und habe mich nur da gefügt, wo in dieserBeziehung charakteristische Züge des hochseligen Kö-nigs vorkommen, die ich nicht zurückhalten durfte,weil sie Ihn gerade von der wichtigsten Seite, derchristlich-religiösen, am Besten darstellen, und die nurder mittheilen kann, der so glücklich war, sie ganzin der Nähe kennen zu lernen.

Alle, die mich in meinen hiesigen Verhältnissenseit 35 Jahren kennen, werden mich deßhalb keinerEitelkeit zeihen, und nicht meinen, als wollte ich mirselbst mit dieser Schrift irgend ein Gewicht beilegen;ein solches Urtheil würde ein unwahres und unbilli-ges sein. Es lag in dem Herzen des hochseligenKönigs das Bedürfniß, bei der wichtigsten, heiligstenAngelegenheit Seines Lebens dem Ihm amtlich nahestehenden Geistlichen, Seinem Confessionarius, Ver-trauen zu schenken: und in diesem Vertrauen war Eroffen und ohne Rückhalt. Daß gerade dem Verfassereine solche ehrenvolle Stellung zu Thci! wurde, war