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verständig, wahr, wvhlthatig seine Rede, verständig,wahr, wohlthärig sein Thun.
Seines Lebens sucht er, obgleich immer thätig,im edlen Sinne froh zu werden; einfach lebt er undmäßig; genügsam, mit wenigen Bedürfnissen, strebter zwar redlich nach anständigem Lebensunterhalt, aberSchatze aufzuhäufen sucht er nicht: schöneres Ziel istihm -— stiller, weiser Lebensgenuß; klein und rci»,ist seine Losung. Diese Genügsamkeit insbesondere, jasie muß zurückkehren unter die Menschen, soll es wie-der besser werden in der Welt; die Gier, das Jage»nach Besitz und sinnlichem Genuß hat unser Zeitalterins Unheil gestürzt, hat die Menschen verderbet.
Ist denn so der Mensch das, wozu seine Naturihn beruft, wahrlich ein ehrwürdiges Wesen ist crdann;und seyn kann dicß jeder, kein Stand ist ans-geschloßen von; Mcnschscyn; nicht der Stand, nein,die Art, wie wir ihn bekleiden, gibt Würde, dcmNiedrigsten gleich dem Höchsten.
Steht nun endlich der Mensch hier am Ziele,dann reicht ihm der Seraph die Hand, und er steigethinauf zu unendlicher Höhe. Ja, Mensch! viel kannstdu sinn; wir wollen es, Menschen wollen wir scyii!