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neuesten Zeit ließen alle übrige Nationen dem Dciit-schen die Gerechtigkeit wicdcrfahrcn, er scy ein >rtcrSoldat. Was hat nicht Napoleon durch die Deut-schen, leider gegen ihre Brüder! ausgerichtet?richteten nicht unsere Landwehrmänuer aus? und mn-thig gehen sie noch heute dem Feinde entgegen. Nurnicht Söldlinge mehr, nur frcpe Männer, mir einVaterland, und dem Tapfersten nicht wird der Deut-sche weichen, gilt es Schutz diesem Vaterlande.
Des Deutschen zweytcr Grund.-Characlerzug: Ehr-lic hkeit und Redlichkeit, lebt vornehmlich hoch in sei-nen Sprichwörtern, und schwerlich gibt es ein Volkin der Welt, das deren dieser Art so viele oder meh-rere hatte; sie sind ein ewiges Ehren / Denkmahl snrdie Nation.
Ehrlich , so heißen sie , währt am längsten; EinWort ein Wort, ein Mann ein Mann; UnrechtGut gedeihet nicht; Der ungerechte Pfenning ver-zehrt den gerechten Thalcr; Unrecht Gut kommtnicht auf den dritten Erben; Wie gewonnen, sozerronnen; Rcchtthun läßt sanft ruhen; Thue rechtund scheue niemand; Besser Unrecht leiden, als Un-recht rhu»; Treue Hand geht durchs ganze Land;Untreue schlägt sich selbst; Ein Tagedieb ist mich'n Dieb; Ehre verloren, alles verloren.
Geschirr- ? bewährt , wie die Sprichwörter,-rnehmlich liefern die frühere M-