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der untern Verwaltung Anlaß, wovon wir in Deutsch,land leider der Beispiele genug gehabt haben, lieber,dem ist es nothwendig, daß allen Cvllisivncn zwischende» deutschen Fürsten sorgfaltig vorgebauct werde.Gerade jetzt werden solche Ausründungcn auch die wr,nigsten Schwierigkeiten finden, da ein hoher, edlerGeist, ein wahrhaft patriotischer Eemcinfinn Deutsch,lands Fürsten beseelt, und seine Bewohner sich alleals Deutsche fühlen und, an Veränderungen seit län-gerer Zeit gewöhnt, sich leicht beruhigen, wenn nurein Fürst des großen deutschen Bundes, ist er auchnicht ihr angcbohrncr, sie regiert. — Bey der innmiLandeseiuthciiung in Bezirke ist ein ähnliches Nündcn,sind, so viel als möglich, einfache und natürlicheGränzcn, welche von nicht geringem Einflüsse ^auf dieinnere Verwaltung sind, zu wünschen *). Was bedarfes bey einer neuen Einrichtung, welche vielleicht fürJahrhunderte gemacht wird, engherziger Rücksicht aufchcmahlige Provinzial, Gränzen , gar auf vorige Gc,richts, und Amtsbezirke? Selbst zur Verdrängung deschemahligcn heimischen Spicßbürgcrsinncs wird dasfrommen.
Daher ferner Gegenwirkung gegen die bisherigeFremdheit der einzelnen Bundesstaaten gegen cinan,
) Mehr hierüber in einem Aufsatze im Anhange: Etwasüber innere Laudcseintheilnng und einige verwandte Ge-genstände.