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Deutscher Bund.
Die Grundlage, das Hauptprineip, der leitendeGesichtspunkt des Ganzen ist Einigung, Streben nachEinheit der deutschen Nation.
Daher Hillwirkung auf Vereinigung zu großenStaaten; daher keine Theilungcn unter mehrere Li-nien eines Fürstenhauses mehr; daher keine Ausschlie-ßung der Fürstentöchtcr des lehren mannlichen Stain-nies von der Erbfolge, damit durch Hcvrachen Zusam-mcnschmelzungcn erleichtert werden; die deutschen Erb-töchter werden nur deutschen Fürsten ihre Hand rei-chen ; möchten überdies die Fürsten auf auswärtigenThronen, weiche deutsche Neichslauder besitzen, ihrenzweyten Söhnen ihre deutschen Besitzungen zusichern— der fremde Einfluß war Deutschland meist immerverderblich, und.Deutsche müssen eigene, müssen deut-sche Fürsten haben.
Möchten demnächst unsere deutschen Fürsten durchAiistauschungcn ihre Staaten runden, und zugleich ausVereinfachung der Glänzen und wo möglich auf Er-langung natürlicher Gränzcn Rücksicht nehmen. Eingeründctcr Staat ist unter gleichen Verhältnissen ein-mal)! so gesichert und mächtig, als der doppelt so gro-ße in langer Ausdehnung, oder gar in zerstückelten,in andern Gebieten liegenden Theilen; und verwickelteGlänzen geben nur zu leicht zu Uneinigkeiten, selbstzu täglichen Eollistoncn in den verschiedenen Zweigen