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1 (1814)
Entstehung
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künftigen großen Bunde deutscher Nation; edel undehrwürdig zeigte sich hier insbesondere Oestrichs Mo.'narch, des Alten vergessend, nur strebend nach demGute»; Heil Ihm! So geht denn Deutschland wieein Phönix aus seiner Asche, schöner als je, hervor;nie werden ihm wieder Sclavcnketten drohen, wennes scyn wird, wozu altdeutscher Nationalsinn es beru.'fcn, das Land geregelter Freiheit, der Gerechtigkeit,der Treue, des männlichen Sinnes mit Besonnenheitund Edelmnth. So wird es mächtig, groß und ehr.'würdig da stehen, so Wirdes, im Herzen von Europagelegen, sich eignen, Vermittler zu seyn zwischen denVölkern, zu sprechen und zu handeln für Freiheit, fürWahrheit und Recht.

Der gegenwärtige Geist der Annäherung, desErsterbens jenes engherzigen, auf den Nahmen seinesVölkcrstammes sich beschränkenden Spicßbürgersinnes,des wirklichen Strebcns nach Einheit, hatte unter an.'dcrn Umständen Deutschland jetzt zu einem GanzenMer einem Herrscher bilden können. Aber diese Zeitist noch nicht gekommen ; die Vorsehung hat Deutschlandbestimmt, der Welt zu zeigen, daß Natlonaltugenden,daß ein edler Nationalstnn das Gute der Einheit gewahrren können, ohne die Mängel der Alleinregicrung mitsich zu führen; im deutschen Fürstenbunde wird sichda» Gute der republikanischen Verfassung mit dem derMonarchischen vereinen. Indeß, je grüßer die einzelnen