Druckschrift 
1 (1814)
Entstehung
Seite
154
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sein Erwerb gibt ihm nur ein nothwendigcs Auskom-men, wovon er wenig entbehren kann; in der Land-wirtbschaft und den bessern Gewerben arbeitet aberzugleich Capital mit, die diese Gewerbe treibendenClassen leben besser, und können sich, ohne sonderlichzu entbehren, leicht etwas durch Ersparung abziehen.Mehr können daher diese Gewerbe tragen, und tragenbilliger Weise wirklich mehr, wenn sie gleich sagenkönnen, daß von ihnen für jene die Bedingung desErwerbs des Tagclohns abHange. Ist daher der StaatS-bedarf größer, als das Simplum: so steigt der Bei-trag der übrigen gegen die Classe der Tagelöhner bil-lig, allenfalls um ^ bei) den Classen von zoo Rthlr.jährlicher Revenuen an. Höher als z Rthlr. möchtebillig der Sah des Tagelöhners nie steigen; schon dieserist sehr hoch, ein höherer würde niederdrückend und läh-mend seim. Hiernach gäben Classen von 1000 Rthlr.jahrlicher Nevenüe, den Tagelöhnrrsah zu 2 Rthlr.angenommen, 20 bis 25 Rthlr.; gegen z Rthlr. --Z7? Rthlr.; gegen 4 Rthlr. 50 Rthlr.; gegen zRthlr. 62^ Rthlr. Wer sich etwas naher im Le-ben umgesehen hat, wird wissen, daß es in den Classenderer, welche 1000 Rthlr. Einkommen haben, undeine deni gemäße bürgerliche Lebensart führen, gewißnicht leicht wird, jährlich 62^ Rthlr. an Steuernabzugeben.