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stet, so führt dieses Einkommen auch Sicherheit mitsich, sonst ist sreylich das Einkommen mir dem Capitalselbst der Gefahr des Verlustes ausgesetzt.
Es fragt sich, wie ist bey diesen verschiedenenArten von Einkommen das reine, der eigentliche Ge-winn, zu berechnen?
Bey der Handlung berechnet man den Gewinnin der Art, daß man nicht nur alle Handlungs-Unko-sicn, alle Handlungs-Ausgaben, einschließlich der Be-köstigung Und Besoldung der Gehülfen, des Mieth-werths der Handlungs- und Fabrikgebäude :c., sondernauch die Zinsen des Handlungs-Capitals von dem ro-hen Ertrage abrechnet; was dann übrig bleibt, istwirklicher Gewinn, ist reines Einkommen des Gewer-bes; die Direktion und eigene Arbeit des Kaufmannswird nicht mit berechnet und in Abzug gebracht. —Will man bei) den übrigen Arten von Einkommen aufgleiche Weise rechnen, also bep den eigentlichenErundgütern die Anlagen: Einsaat, Culturkosten,bei) Landgütern den Miethwcrth der Ackergebäude, Kostund Lohn des Aekergesindes, Pferde und Ackergcräthc,wegen Abnutzung derselben zu 6 bis 10 ProceNt, dieFuttcrungskosten derselben, und dann die landesüblicheZinsen des Kaufwerths-Capitals der Grundstücke, dieDirektion und Arbeit des Unternehmers allein unge-rechnet: so wird von eigentlichen Erundgütern wenigoder gar kein reines Einkommen, kein Gewinn übrigK -