Druckschrift 
1 (1814)
Entstehung
Seite
131
Einzelbild herunterladen
 

iZ,

die sc Weise dürften der Neclamationen inmier nur setztwenige kommen.

Ein Haupt-HülfSmittel zur Elasschrirung der Ge-nossen eines Gewerbes gibt die Zahl der Gchülfen(Lehrlinge und Gesellen, auch heranwachsender, mit-helfender Kinder); dazu kommen größerer oder gerin-gerer Gcwcrbsflor, etwa wegen der Hauslage, größe-rer Geschicklichkeit und dergleichen.

Solche, welche lediglich im Auslande ihr Gewer-be treiben, daselbst auch ihr Magazin haben, vonda versenden und so weiter, sind für das Land, wosie mit ihrer Familie wohnen, bloß Verzehret-, Ren-lenirer, fallen daselbst also nicht in die Gewerbstcuer.Auch wird diese Qualität dadurch nicht verändert,wenn sie etwa im Lande Waarcn einkaufen, welchegleich an das auswärtige Magazin abgesandt werden,weil sonst auch der auswärtige Einkäufer eben so gutbesteuert werden müßte, woran man aber vernünftigerWeife nicht denken wird. Auch fragt es sich, obnicht der Großhandel, welcher lediglich ins Auslandabsetzt, wenn gleich seine Niederlage, von wo ausdie Absendung des Bestellten geschieht, an seinem in-ländischen Wohnort ist, billig geringer, als der inlän-dische Großhandel, zu besteuern wäre?

Mehrere Gesellschafter eines Gewerbes, welchessie wegen der größeren Ausdehnung alle zu ernährenim Stande ist, fallen rechtlich alle in die Gewerbsteuer,3 2