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1 (1814)
Entstehung
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101
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werden*); bcym Gewicht wird gestrichenes Mißunter genauer Bemerkung der etwaigen cnbischcn Ab-weichung gegen den bekannte» Landcsschessel, nach gecich/tcm Landcsgewicht, zum Grunde gelegt; der St roh er-trag läßt sich, mit einiger Sicherheit, nicht wohl an»dcrs, als nach dem Gewicht, und zwar nach demAusdrusch, wodurch das Stroh außer dem Gewicht desKorns in sich ziemlich verliert, bestimmen; in AnsehungderDüngczeit kömmt, abgesehen von bessern Wirlhen,welche klüglich öfter düngen, bloß die in der Gegendgewöhnliche, herkömmliche, von ein bis sechs undselbst mehr Jahren in Rücksicht; in Marschgcgcnden,wo gar nicht gedüngt wird , bekommt der Morgen oder

') Nach einem Durchschnittspreis von 2vJahren, nähmlich voni?85 bis l8«4, craibt sich folgendes Verhältnis der obi-gen vier Hanptstnchtartcn nach Geldwerth gegen einan-der : nähmlich Hafer i 7/2 Scheffel gegen l ScheffelGerste, 2 Scheffel gegen 1 Scheffel Roggen, z Scheffelgegen 1 Scheffel Weihen; Gerste 1 l/z Scheffel gegen1 Scheffel Roggen, 2 Scheffel gegen l Scheffel Weiten;Roggen l 1/2 Scheffel gegen 7 Scheffel Weihen. Hnr-nach findet sich das Verhältnis' für den Körncrcrtrag bc»den höheren Arten durch Multiplication, ben den gerin-geren Arten durch Division, und zwar nach dem Durch-schnitt aller vorhandenen Arten: z. B. in einer Gegend,wo kein Weihen gezogen wird, wäre das Körner-Ver-hältnis vom Roggen 6, von Gerste 8, von Hafer y: scergäbe sich'das Verhältnis des Wcitzens gegen Roggen,divivirt mit 1 1/2, zu 4, gegen Gerste, dividirt mit 2, zu4, gegen Hafer, dividirt mit Z, zu 3, der Durchschnittvon allen drcy Arten also zu z 2/z. Dieses Werthverhältniskann jedoch nach Verschiedenheit der Gegenden wechseln.