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1 (1814)
Entstehung
Seite
67
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des Anstoßes für das Zutrau n der Unterthanen zuden genommenen Maßregeln; ja für den wirklich cdclnBeamten liegt in dieser Bcfrepung ein drückendes Ge-fühl. Schlage man daher lieber diese Vefreyung zuGelde an, und setze den Betrag dem Gehalte zu;

Endlich

Sparsamkeit und Mäßigkeit in denAmtstiteIn. Ein etwas hoch oder hoher klingenderAmtsticcl kostet manchem Beamten manchen, und aufsJahr viele Thaler, die er bcy einem einfachem Titelnützlich sparen könnte. Viel kann der Richter sparen,was er als Rath nicht kann. Und wozu die Titel?Frcylich in unserem Deutschlande als Lande der Titelund der Titclsucht immer etwas; aber dennoch eineSchwache, und gerade bei, den Acmteru rückfichtlichder Besoldung ein Nachtheil, lind sollte denn einedrolligte deutsche Eigenheit, das Titelwcsen, nicht auchzur Zeit unserer jetzigen Wiedergeburt einen Stoß be-kommen? Gerade als wenn nicht das Amt selbst, unddie würdige Art, wie wir es bekleiden, ehre, sondernnur der Amtstitel. Bei) dieser Gelegenheit nebenbei)noch den Wunsch: möge doch künftig nie mehr inDeutschland Titel-Kauf und Verkauf Statt finden, mö-gen überhaupt nie mehr leere Titel ein Gegenstandzu suchender oder zu ertheilender Ehre fepn. Scheutdoch jeder Einzelne eine Lächerlichkeit an seiner Persongewöhnlich mehr, als ein wirkliches Uebcl: und unsereE -