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auf das H. 4. Gesagte, theils auf drei, Aufsähe Be-zug genommen, welche im Anhange unter Nr. 6.7.11.z. bcygefügt sind. Hier nur folgende besondere Be-merkungen.
1) Leider ist in den neuesten Zeiten, der Grunddavon läßt sich leicht erklären! der Bcamtengcist sehrausgeartet; Egoismus, Eigennutz ist,, wie fast überall,so auch bcn den meisten Beamten vorherrschender Zuggeworden. Hoffentlich werden sie, im Gefühl, daßman auf dem unrechten Wege war, jetzt Ken der all-gemeinen Wiedergeburt zum Bcfferu freudig zurückkeh-ren. Von Seiten der Regierungen wird es geradejetzt, zur Schaffung und Gründung eines edel» Be-amtengcistcs, dringend nöthig, bei? der Anordnung derBeamten ihr Auge vornehmlich auf Moralität undEifer fürs Gute zu richten, überall die Guten, dieBessern aufzusuchen und anzustellen; manche Stellengibt es auch, wo Energie, Verstand, guter Wille,Erfahrung, Gewandtheit, praetischer Blick, praktischesTalent mehr gelten, als die sogenannte wissenschaftli-che Bildung, welche manche mehr verkrüppelt, alsbrauchbar gemacht hat.
-) Was einen höchst nachtheiligcn Einfluß aufden Bcamtengcist hat, ist unstreitig die Unsicherheitder Stellen, welche von Frankreich aus in Gang ge-bracht ist; so wird der Beamte dann bloßer Mieth-ling, und ein Miethlings-, ein Gesindegeist muß er-